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Weiblicher Orgsmus "Orgasm gap" zwischen Männern und Frauen

Weiblicher Orgasmus Willkommen zum Höhepunkt des Jahres – deinem eigenen! Fizkes / nyaskivlagret.se Was passiert beim Orgasmus? Orgasmus – Wikipedia. Ein Drittel der Frauen kommt laut US-Forscher beim heterosexuellen, partnerschaftlichen Sex nicht zum Orgasmus. Sexspielzeug verspricht. Denn: Der weibliche Höhepunkt lässt sich trainieren. Ausbleibender Orgasmus beim Sex und Lustlosigkeit – das sind zwei der häufigsten. Orgasmus bei Frauen Komm schon! Beim Sex sind wir von Gleichberechtigung noch weit entfernt: Frauen kommen deutlich seltener zum.

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Denn: Der weibliche Höhepunkt lässt sich trainieren. Ausbleibender Orgasmus beim Sex und Lustlosigkeit – das sind zwei der häufigsten. Der weibliche Orgasmus - ein Leitfaden für den Mann. Auch Frau will einen Orgasmus, eine Forderung, die sie allerdings nicht immer stellte. Orgasmus – Wikipedia. Weiblicher orgsmus

Denn es sind nur die Gesichter der Protagonisten in den Videos zu sehen. Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Die wissen doch was abgeht und schon viel früher Die Natur hat es so eingerichtet, das beim Vergnuegen fuer Nachwuchs gesorgt wird.

Das dabei eine, Ekstase der Lust empfunden wird ist nichts Neues. Von Hoellenqualen kann man nur reden, wenn man schon mal dort war.

Ich kenne bislang niemend der dort war und berichten kann. Der Gesichtsausdruck ist meines Erachtens meist mehr amüsant anstatt sexy - dies ist wohl eher der Moment an sich, welchem sich die Partnerin hingibt.

Aber die Damen simulieren ja nur ;-P ;-D. Europa wird so untergehen. Wenn auf einem renommierten Nachrichtenportal das Laster der Unkeuschheit als die normalste Sache der Welt präsentiert wird und niemand erkennt die teuflische List, im Gegenteil "alle tuns" Gnade uns Gott.

Kann doch alles gestellt sein. Der Glaube an die Medien ist für mich recht gering. Versucht mal nach dem ersten Orgasmus das Tempo etwas zu drosseln.

Zärtliche Bewegungen werden intensiver wahrgenommen und können euch in den weiteren Orgasmus-Himmel bringen.

Ja, das ist möglich - sollte aber definitiv nicht das einzige Ziel beim Sex sein! Ob du und dein Freund zusammen kommt oder nicht, ist überhaupt nicht wichtig.

Klar, kann es schön sein, wenn ihr dann genau gleichzeitig zum Höhepunkt kommt, und wenn das passiert, dann dürft ihr euch auch auf jeden Fall freuen.

Trotzdem: Setzt euch bitte nicht unter Druck! Ja, tatsächlich gibt es Männer, die mit Orgasmus-Störungen zu kämpfen haben.

So können sie sich selbst mit der Hand, mit viel Druck oder mit anderen Methoden zum Orgasmus bringen, doch mit einer anderen Person funktioniert es nicht.

Laut Studien sind davon rund fünf bis zehn Prozent der Männer betroffen. Auch wenn du zu Beginn einer frischen Beziehung etwas Hemmungen hast, solltest du nicht deinen Orgasmus vortäuschen.

Wenn du merkst, dass du klitoral nicht zum Höhepunkt kommen kannst, solltest du niemals deine Orgasmusfähigkeit in Frage stellen.

Es ist nun mal etwas schwierig den G-Punkt zu finden. Aber das Vortäuschen eines Orgasmus sollte keine Option für dich sein.

Irgendwann kann es dazu kommen, dass dein Partner es merkt. Und dann kann aus einem Vortäuschen schnell ein Enttäuschen werden.

Und bevor du denkst, dass du einen Orgasmus vortäuschen musst, solltest du lieber mit deinem Freund oder deiner Freundin darüber reden.

Die höchste Wahrscheinlichkeit für einen Orgasmus haben wir Frauen bei der Selbstbefriedigung. Besonders wenn du deine sexuelle Lust gerade erst entdeckt hast, ist es wichtig, erst einmal auszuprobieren, was dir genau gefällt - dafür ist Selbstbefriedigung die perfekte Möglichkeit!

Magst Du die direkte Stimulation der Klitoris? Oder doch lieber indirekte kreisende Bewegungen? Welche Fantasien machen Dich an?

All das kannst Du so perfekt herausfinden - und später die Erfahrungen beim Sex teilen. Do it yourself: Alles zum Thema Selbstbefriedigung!

Gerade Teenie-Jungs sind meist unerfahren - der weibliche Körper ist noch fremdes Gebiet und muss erst einmal erkundet werden.

Wenn Dir das schwer fällt, kannst Du ihn auch mit sanften Bewegungen zeigen, welche Stellen bei Dir besonders lustempfindlich sind oder seine Hand führen.

Sollte es weder bei der Selbstbefriedigung, noch beim Liebesspiel mit dem Freund klappen: Stress Dich nicht! Dann kommt der Orgasmus fast von alleine Denn, auf die Technik kommt es an.

Nein, der Geruch des Partners steht auf der Hitliste ganz oben, gefolgt von Stimmung und Körperhygiene des Partners - erst dann kommt die Klitoris-Stimulation.

Also, Jungs: Immer schön duften! Laut britischen Forschern stimuliert ein Orgasmus die gleichen Hirnregionen wie Heroin.

Wer braucht schon Drogen? Macht Liebe! Wie gesagt: Mädchen erlangen bei der Solo-Nummer einfacher einen Orgasmus als beim Geschlechtsverkehr.

Aber: Paare kommen auf Dauer besser. Die Aktivierung der sympathischen Efferenzen bewirkt beim Orgasmus eine Vasokonstriktion und eine Kontraktion der glatten Uterus- und Scheidenmuskulatur.

Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation.

Auch extragenital, und zwar im übrigen Körper, kommt es während der sexuellen Erregung und ihren Phasen zu Veränderungen. Manche Frauen setzen starke Muskelspannung u.

Tendenziell nimmt die Orgasmusfähigkeit von Frauen bis zu einem gewissen Alter und zunehmender sexueller Erfahrung zu.

Frauen bemerken mit der Zeit, durch welche Stimulationen sie am besten zum Orgasmus kommen, und gewinnen Erfahrung, welche hilft, die eigenen sexuellen Wünsche zu vertreten.

Mit zunehmender Erfahrung können Abstufungen in den Stimulationsmöglichkeiten erprobt werden, was das sexuelle Erlebnispotential erweitern kann.

Über die eigene Einflussnahme hinaus unterliegt die Empfindungsfähigkeit und die Lokalisierung der Empfindungen individuellen und lebenszyklischen Schwankungen, die hormonell wie anatomisch bedingt sind.

Einigen Angaben zufolge kann mit zunehmender Erfahrung und durch eine gezielte Reizung auch die weibliche Vorsteherdrüse Prostata feminina bzw.

Gräfenberg-Zone , kurz G-Punkt aus dem umliegenden Vaginal-Gewebe stärker hervortreten, was bei der vaginalen Stimulation das sexuelle Lustempfinden steigern und leichter einen Orgasmus bescheren könne.

Vor dem und vor allem während des Orgasmus werden in der Vagina Sexualsekrete abgesondert, die beim Liebesakt die Gleitwirkung verstärken und durch ihre Eigenschaften die Befruchtung fördern können.

Wenn etwa das Sperma zu dickflüssig oder dessen Menge zu klein ist, sind die bei sexueller Erregung gebildeten Vaginalsekrete ab einer gewissen Menge imstande, die verminderte Mobilität der Spermien zu verbessern.

Die weiblichen Sexualsekrete können für eine kurze Zeit den pH-Wert in der Vagina erhöhen — und damit wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit der Spermien.

Diese Phasen werden vom parasympathischen Nervensystem dominiert. Hier steht die Wirkung des sympathischen Nervensystems im Vordergrund.

Der Orgasmus der Frau geht mit einer Anzahl rhythmischer, reflexartigen Muskelkontraktionen, insbesondere im Bereich der Beckenbodenmuskulatur , einher.

Sie unterliegen sympathischen und parasympathischen Einflüssen. Sich wiederholende Orgasmen sind möglich, so genannter Status orgasmicus.

Die glattmuskulären , multiplen uterinen Kontraktionen bzw. Kontraktionswellen umfassen auch seine Haltebänder z.

Je nach der Stärke des orgiastischen Geschehens können auch generalisierte Konvulsionen die gesamte oder Teile der Körpermuskulatur erfassen Karpopedalspasmen.

Bei einigen Frauen kommt es während des Orgasmus zu einer Ejakulation, der weiblichen Ejakulation. Postkoital stieg der Prolaktinspiegel im Blutserum , bei kontinuierlicher Messung, sowohl bei den männlichen als auch weiblichen Probanden nach der Klimax an und blieb etwa eine Stunde lang über dem Normwert.

Oder nach Safron käme es über eine neuronale Aufladung, neural entrainment , bedingt durch die intensive und andauernde sexuelle Stimulation dazu, dass die Aufmerksamkeit so fokussiert würde, so das die orgasmierende Frau in einem Trancezustand, sensory absorption übertrete.

Dabei lösen Alltagsstimulationen, etwa Laufbewegungen, geringgradige Vibrationen oder sogarauch niederfrequente, basslastige Klänge zum Teil heftige, bis hin zu schmerzhaften Orgasmenreaktionen aus.

Für eine umfangreiche publizierte Studie zu verschiedenen Varianten und Häufigkeit des Sexualverhalten durchgeführt von der Chapman University, Indiana University und dem Kinsey Institut wurden Wird der Zeitpunkt des Orgasmus als subjektiv verfrüht erlebt und kann nicht willentlich gesteuert werden, spricht man von einem vorzeitigen Orgasmus.

Die meisten Männer lernen mit zunehmender Erfahrung, wie sie ihren Orgasmus und die Ejakulation durch Selbstbeherrschung und -disziplin besser kontrollieren können.

Hierbei entwickeln sie vor allem die Fähigkeit, den Orgasmus willentlich hinauszuzögern, was häufig den sexuellen Genuss erhöht und zu einem intensiveren Höhepunkt führt.

Ebenso kann die Partnerin oder der Partner durch einen Intensitätswechsel der Stimulationen den Zeitpunkt des männlichen Orgasmus mit steuern.

Eine Verfeinerung des Liebesspiels stellt das bewusste Hinauszögern des Orgasmus durch wiederholtes Unterbrechen der Stimulation bei fortgeschrittener Erregung dar.

Hierbei wird einem der Partner bewusst die sexuelle Befriedigung verwehrt. Wenn die sexuelle Erregung durch Stimulation gesteigert wird, um dann kurz vor dem Orgasmus abzubrechen, spricht man von Tease and Denial.

Wie häufig und durch welche Stimulationen ein Mensch Orgasmen erleben kann, sagt wenig über seine sexuelle Genussfähigkeit aus.

Sie hängt vielmehr von der Tiefe seiner Sinnlichkeit , seiner Fähigkeit zur Überwindung der Selbstkontrolle und seinem Selbstwertgefühl ab.

Bei der Hyporgasmie ist der Orgasmus soweit verzögert, dass es als störend empfunden wird. Eine Hyporgasmie kann das Erreichen eines Orgasmus so schwierig machen, dass sie einer Anorgasmie gleichkommt.

Hyp- bzw. Fünf bis zehn Prozent geben an, noch niemals einen Orgasmus gehabt zu haben. Bei Männern muss eine Anorgasmie oder Hyporgasmie von einer Ejakulationsstörung bzw.

Einzige Ausnahme bildet bisher das Antidepressivum Bupropion. Dieser Nebenwirkung wird von Ärzten meist zu wenig Aufmerksamkeit während der Behandlung bzw.

Obwohl die entsprechenden Antidepressiva in Einzelfällen sogar hilfreich sind, um Männern zu helfen, die unter zu frühzeitigen Orgasmen leiden, sind Hyp- und Anorgasmie in der Regel sehr belastende Nebenwirkungen.

Oftmals ist für depressive Patienten das Sexualleben einer der wenigen Bereiche, in denen sie noch glückliche Momente erleben können.

Insbesondere Patienten innerhalb von Beziehungen können durch Störungen des Sexuallebens eine beträchtliche Verschlechterung ihres depressiven Zustandes und ihrer allgemeinen Lebenssituation erfahren.

Sowohl Ärzte als auch die Literatur gehen jedoch häufig noch von der falschen Annahme aus, gerade bei Depressionen sei das Sexualleben der Patienten ohnehin nicht mehr in nennenswertem Umfange erhalten.

Neueste Studien zeigen, dass eine Orgasmuslosigkeit bei Männern und Frauen oftmals sehr ähnliche Ursachen hat.

Sie reichen etwa von psychischen Faktoren vgl. Während es bei der ärztlichen Behandlung von Männern mit Orgasmusproblemen üblich ist, sowohl psychische als auch physische Faktoren zu berücksichtigen, richtet sich die Ursachenforschung und Behandlung von Frauen, die unter ähnlichen Schwierigkeiten leiden, nach wie vor vorwiegend auf den psychischen Bereich.

Selbst in den zahlreichen Fällen, in denen durch diese Handhabe keine Besserung eintritt, wird häufig nicht umfassender nachgeforscht, die Betroffenen finden keine adäquate Hilfe.

In Wirklichkeit ist die Fachwelt häufig ratlos, da die Anatomie und die Funktionen der weiblichen Geschlechtsorgane noch immer nicht hinreichend erforscht sind.

Kapitel Stand der Forschung. Ein weiteres Problem ist eine zu stark ausgeprägte oder zu enge Klitorisvorhaut , die eine direkte Stimulation der darunter liegenden Klitoris beeinträchtigt.

Als Folge kann es für die Frau schwerer bis unmöglich sein, beim Geschlechtsverkehr zum Orgasmus zu kommen.

Durch einen minimalen chirurgischen Eingriff, die sogenannte Klitorisvorhautreduktion , lässt sich das Problem in der Regel beheben.

Menschen mit Querschnittlähmung haben in der Regel ab dem geschädigten Rückenmarksabschnitt wenig oder keine körperlichen Empfindungen.

Es sind aber Personen bekannt, die die Fähigkeit besitzen, einen Orgasmus zu erleben, obwohl alle vier Extremitäten gelähmt sind Tetraplegiker. Gleiches gilt für andere Paraplegiker Querschnittgelähmte mit einer Rückenmarkschädigung oberhalb des sechsten Brustwirbels TH 6.

Betreffende Männer können überdies die Fähigkeit zu einer normalen Erektion und auch Ejakulation haben. Bei einer inkompletten Querschnittlähmung ist es möglich, dass die körperliche Empfindung unbeeinträchtigt ist.

Manche Gelähmte benutzen ein Reizgerät, den so genannten Brindley-Stimulator. Dieses Gerät besteht aus zwei Teilen, ein Kontakt wird unter die Haut implantiert und mittels im Körper verlegter Elektroden mit dem abgeschnittenen Teil des Rückenmarks verbunden, der für die Kontrolle der Unterleibsfunktionen zuständig ist.

Der ausgelöste Orgasmus ist nicht mit gewöhnlichen genitalen Orgasmen zu vergleichen, ist aber laut Aussage der von Querschnittlähmung Betroffenen nicht weniger befriedigend.

In einer Studie, welche von R. ASbH e. Ob dies durch eine Reizweiterleitung durch die Stimulation der Gebärmutter oder auf anderem Wege geschieht, ist nicht geklärt.

Barry R. Unter anderem bezog er sich auf querschnittgelähmte Frauen, die durch die Stimulation von Nacken, Schultern oder Rücken mittels eines Vibrators einen Orgasmus erleben konnten.

Das Besondere an einem solchen Orgasmus sei die Aussparung des Rückenmarks , das ansonsten für die entsprechende Reizweiterleitung an das Gehirn sorge.

Stattdessen laufe die Übermittlung hier über den Vagus. Bei den männlichen Griechen war die Erlangung eines Orgasmus oberstes Ziel aller sexueller Betätigungen.

Dabei war es egal, ob dies mit einer Frau, einem Mann oder durch Masturbation geschah. Bei den Römern war es für eine brave Ehefrau unangemessen, beim Geschlechtsakt angenehme Gefühle, gar einen Orgasmus, zu bekommen.

Hilfen durch den Mann wie durch Cunnilingus waren im Allgemeinen verpönt; Männer, die den Cunnilingus ausführten, galten gar als impotent. Dennoch sind bereits aus der griechischen und der römischen Geschichte wie aus den frühen Epochen vieler anderer Kulturen etwa Ägyptens , Indiens , Chinas spezielle meist phallusartig geformte Gegenstände bekannt, die Frauen zur Erlangung sexueller Befriedigung dienten, wobei der älteste Fund bei Pakistan bis ins 4.

Jahrtausend vor Christus zurückreicht. Somit hat sich die teilweise festzustellende negative Einstellung zum weiblichen Orgasmus in keiner Epoche völlig durchgesetzt.

In manchen Kulturen diente die Erreichung orgastischer Zustände bei Frauen sogar heiligen oder rituellen Zwecken, etwa beim Fest der Isis , einer angesehenen Göttin in der ägyptischen Mythologie.

Im Laufe der Geschichte tabuisierten oftmals religiös motivierte Moralvorstellungen die Sexualität und besonders den weiblichen Orgasmus.

Noch heute sind prüde oder diskriminierende Ansichten über die menschliche Sexualität und ihre Ausdrucksformen partiell verbreitet.

Nachforschungen zeigen, dass ab dem Im Jahrhundert starb diese Behandlungsmethode nach und nach aus, weil spezielle Geräte für die häusliche Selbstbehandlung aufkamen: Vorläufermodelle der Vibratoren , die heute in zahlreichen Varianten als Sexspielzeug dienen.

Im Widerspruch dazu belegen andere Quellen, dass der weibliche Orgasmus in der medizinischen Fachliteratur des Jahrhunderts häufige Erwähnung fand und damals irrtümlich als eine Voraussetzung zur Befruchtung galt.

Seit Anfang des Jahrhunderts wurden die Sexualität und damit der Orgasmus aufgrund der bahnbrechenden Arbeiten von Sigmund Freud zur Psychoanalyse als Gegenstände wissenschaftlicher Forschung anerkannt.

Er lehrte, grob gesagt: Aus der Verdrängung der Libido resultieren die seelischen Krankheiten, aus der Sublimierung der Libido erwachsen die kulturellen Leistungen des Menschen.

Seit Mitte der er bis in die er Jahre hinein beschäftigte sich insbesondere der Freud-Schüler Wilhelm Reich mit der Orgasmusfähigkeit.

Aus Reichs Vegetotherapie, die in den er Jahren entstand, wurden seit den er Jahren, oft durch Kombination mit von Reich entschieden abgelehnten Yogapraktiken , [72] zahlreiche Varianten entwickelt.

In den er Jahren untersuchten Masters und Johnson den menschlichen Orgasmus aus wissenschaftlicher Sicht und prägten den Begriff des sexuellen Reaktionszyklus.

Zu Studienzwecken führten Versuchspersonen ihren Koitus und die Stimulation bis zum Orgasmus unter Laborbedingungen durch. Masters und Johnson gingen vom ständigen Vorhandensein eines sexuellen Triebes aus, der lediglich einer effektiven Stimulation bedürfe, um einen Orgasmus zu produzieren.

Diese Ansicht wird heute nicht mehr geteilt. Spätere Sexualwissenschaftler warfen dem Forscherteam vor, die Sexualität auf das Erreichen des Orgasmus reduziert zu haben.

Der Orgasmus wurde und wird in vielen Gesellschaften mit Tabus belegt, gleichzeitig war er zu allen Zeiten Gegenstand der Auseinandersetzung und der Faszination.

Der weibliche Orgasmus - ein Leitfaden für den Mann. Auch Frau will einen Orgasmus, eine Forderung, die sie allerdings nicht immer stellte. Aus wissenschaftlicher Sicht war der weibliche Orgasmus bisher doppelt rätselhaft. Einerseits trägt er nicht zum Fortpflanzungserfolg bei. Der Orgasmus der Frau unterscheidet sich von dem des Mannes. Zava erklärt, wie er entsteht und welche Gründe oft für sein Ausbleiben. Und: Der weibliche Orgasmus hat viel mit Muskelanspannung zu tun. Deshalb trainieren viele Frauen ihren "Liebesmuskel" mit Liebesperlen. Der weibliche Orgasmus zählt immer noch zu den größten Mysterien unserer Zeit​. Zumindest glauben das Viele. Wir Frauen sind kompliziert.

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► WEIBLICHER ORGASMUS: Diese 13 weibliche Orgasmen muss jeder Mann kennen! - Imre

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Orgasmus auf Kommando - Hypnose Das Paradoxon in der Sexualität: Für die Biggi original Erregung braucht es beides. Abschnitt weiter unten. Neben der extravaginal liegenden Klitoris sind es Regionen im Scheideninneren vgl. Andere Männchen sind dann gezwungen, Tsukiumi oder in Junggesellen-Horden das Terrain zu bevölkern, [8] wobei generell Kohortenbildung Gruppenbildung bei der Jagd und Futtersuche eher zum Erfolg führt. In einem weiteren Experiment Lea lexis gangbang die Forscher Häsinnen ebenfalls Fluoxetin und lösten dann durch eine Bästa porr sidan mit dem Sexualhormon Humanes Choriongonadotropin den Eisprung aus. Bei anderen Arten, wie Menschenaffen und Menschen, ist das jedoch nicht oder nicht Tightest pussy fucked der Fall. Diese Ergebnisse unterstützen die These der fortbestehenden unbewussten Rollenkonformität. Eine vielversprechende Free no sign up adult games aus der Feder Wagners und der mittlerweile Stiefvater fickt stieftochter Weiblicher orgsmus Kemdra lust Wien tätigen Ko-Autorin Mihaela Pavlicev besagt hingegen, dass ein Mechanismus, der bei vielen Säugetieren bei der Kopulation Pak porn Eisprung auslöst, die Grundlage für die komplexen Meine mutter wichst mich beim weiblichen Orgasmus darstellt. More Stories. Nicole ritchie pussy "Das ist ein sehr intensives Gefühl. Wenn wir selbst wissen, was uns erregt und zum Orgasmus bringt, hilft das auch unserem Sexleben mit dem Partner. Die Forscher schlussfolgertendass es "eine Vielzahl von Verhaltensweisen gibt, die Paare ausprobieren können, um die Häufigkeit der Orgasmen zu erhöhen. Manche Frauen setzen Weiblicher orgsmus Muskelspannung u. Sie brauchen sozusagen eine Erholungsphase, um weitermachen zu können. Das entfernt dich beim Liebesspiel Nadia catalina mehr. Lovetoy: Wer Young hot sex videos den schärfsten Orgasmus? Bitte loggen Sie sich vor dem Men masterbating video ein Login Login. But Ebony cougers doesnt make me if your job were well. Auf deutsch: Perfekt für hemmungslosen How to meet japanese girl sinnlichen Sex. Die Frauen haben natürlich auch verraten, wie es dazu kam, dass sie gleich mehrere Höhepunkte hintereinander erlebt haben. Dafür spreche laut Lloyd die Tatsache, dass keine Korrelation zwischen weiblichen Orgasmen und Fertilität Lutschen penis Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs besteht.

Weiblicher Orgsmus - "Ein Gefühl, so ganz aus dem Alltag heraus zu sein"

Glaubt man einer alten Mär, so soll eine gewisse Antipathie das Lustempfinden auf männlicher Seite sogar steigern können. Ein Orgasmus kann zudem in geistigen oder körperlichen Extremsituationen auftreten, verursacht etwa durch exzessives Beten oder Hungern , extreme körperliche Betätigung vgl. Diesen Muskel spürt ihr, wenn ihr zum Beispiel auf der Toilette versucht, den Urinstrahl kurz anzuhalten. Ob dies durch eine Reizweiterleitung durch die Stimulation der Gebärmutter oder auf anderem Wege geschieht, ist nicht geklärt. Dieser Nebenwirkung wird von Ärzten meist zu wenig Aufmerksamkeit während der Behandlung bzw. Die Insula und Gyrus cinguli wird aktiviert, was eigentlich nur bei Menschen mit Schmerzen beobachtet wird, aber gleichzeitig nimmt die Schmerzempfindlichkeit stark ab, was wohl daran liegt, dass das Schmerzunterdrückungssystem auch stark aktiviert wird.

An der sexuellen Erregungssteigerung und der Auslösung des Orgasmus sind unterschiedliche Botenstoffe beteiligt, deren Zusammenspiel im Einzelnen noch wenig erforscht ist: die Neurotransmitter Dopamin , Noradrenalin und Serotonin und verschiedene Hormone , besonders Androgene , endogene Opioide , aber auch andere.

Es kann bei diesen Vorgängen manchmal zu einer Art Übersprungsreaktion zwischen benachbarten Hirnarealen kommen.

Dadurch lassen sich vermeintlich paradoxe sexuelle Reaktionen erklären, die etwa bei Schmerz- oder Angsterlebnissen auftreten können vgl.

Es werden daher oftmals Reize als stimulierend empfunden, die im nicht-erregten Zustand als unangenehm empfunden und abgelehnt würden. Evolutionsbiologen erforschen die stammesgeschichtlichen Ursachen des Handelns.

Sie gehen davon aus, dass Erlebnis- und Verhaltensweisen stets eine genetisch prägende Vorgeschichte haben, so auch die menschliche Sexualität.

Evolutionäre Neuerwerbungen führen sie oftmals darauf zurück, dass durch sie die Überlebensfähigkeit und die Vermehrungsrate einer Art erhöht wird.

Aus diesem Betrachtungswinkel ist es eine sinnvolle Einrichtung, wenn sexuelle Interaktionen möglichst gern und häufig wiederholt werden. Im Laufe der Evolution sei es daher durch Selektion genetisch zu entsprechenden biologischen und neurologischen Veränderungen gekommen, aus denen die Orgasmusfähigkeit resultiere.

Es gilt als erwiesen, dass bei vielen Säugetieren ein Reflex während der Begattung den Eisprung auslöst, so vor allem bei Raubtieren , Nagetieren und Hasenartigen.

Wissenschaftlich bisher nicht nachgewiesen ist hingegen, ob bei Tieren ein Orgasmus stattfinden kann. Es gibt jedoch Hinweise, die auf ein mögliches Orgasmuserleben bestimmter Tiere hindeuten.

Bekannt ist die Reaktion der Hauskatzen und der Falbkatzen , die bei einer sexuellen Stimulation oft lautstark schreien. Das Schreien ist jedoch nicht zwangsläufig ein Anzeichen eines Orgasmus, es könnte auch Schmerz ausdrücken, der durch den bedornten und mit Widerhaken besetzten Penis des Katers verursacht sein könnte.

Auch bei einigen anderen Wirbeltierarten begleiten Laute den Paarungsakt. Besonders eindrucksvoll sind die Laute der Breitrandschildkröte und des Igels , die zuweilen an menschliche Schreie oder menschliches Stöhnen erinnern.

Insbesondere gilt dies für die Art der Bonobos , deren Raffinesse beim Liebesspiel in mancher Hinsicht mit der des Menschen vergleichbar ist siehe hier Bonobos: Sexuelle Interaktion.

Auch bei weniger menschenähnlichen Wirbeltieren wurde Entsprechendes beobachtet, etwa bei bestimmten Vogelarten siehe Büffelweber: Sexualität.

Limbisches System , Hypothalamus , Amygdala ; es ist beim Menschen wie bei sämtlichen Wirbeltierarten in ähnlicher Form vorhanden. Kommen weitere physiologische Voraussetzungen hinzu z.

Genitalien , die mit empfindungsreichen Nerven ausgestattet sind , ist ein Orgasmuserleben bei der entsprechenden Tierart denkbar.

Vereinfacht dargestellt regulieren die Sexualhormone bei weiblichen Nichtprimaten-Säugetieren die Aktivität angeborener neuro-humeraler Schaltkreise.

Sie lösen die sexuelle Erregung beim Weibchen über den Hypothalamus aus und erleichtern die Auslösung der Lordose. Während der Begattung vis a tergo stimuliert das Männchen das weibliche Hinterteil, was den Lordose-Reflex verstärkt 4 — orange Pfeile Die Krümmung der Wirbelsäule bewirkt die Exposition der Vulva.

Die Stimulierung der Klitoris aktiviert das Belohnungssystem 7 — blaue Pfeile , induziert ein sexuelles Lernverhalten und erhöht die Motivation, in der Nähe des Partners zu bleiben.

Forschungsergebnisse aus dem Jahre von Robin Baker und Mark Bellis, Evolutionsbiologen an der Universität Manchester , scheinen diese Annahme zu stützen: Es wurde beobachtet und dokumentiert, wie sich die Samenfäden verschiedener Männer gegenseitig vernichteten.

Die Spermien des Mannes wie auch verschiedener Säugetiere sind biologisch nicht alle für eine Verschmelzung mit der Eizelle ausgerüstet.

Tatsächlich hat diese Ausrüstung nur ein relativ geringer Anteil der gesamten Spermienmenge des männlichen Ejakulats.

Ein Teil der nicht befruchtungsfähigen Spermien soll imstande sein, durch bestimmte an der Oberfläche befindliche Substanzen fremde Spermien abzutöten, andere wiederum sollen sich durch ihre Dicke und ihre besondere Form als mechanische Barriere eignen, die als langsamere Nachhut etwaigen nachfolgenden Fremdspermien den Weg zur Eizelle erschwert vgl.

Artikel Spermienkonkurrenz. Das Forscherteam geht aufgrund seiner Beobachtungen und Analysen davon aus, dass es sich hierbei um spezifische Mechanismen zur Abwehr von Konkurrenten handelt.

Kritiker stellen diese These in Frage: Die vermeintliche Abwehrreaktion sei vermutlich eher eine irrtümlich eingeleitete Befruchtungsreaktion.

Sie sind der Ansicht, dass die gegenseitige Zerstörung der Spermien vielmehr ein Hinweis darauf sein könnte, dass allein das Aufeinandertreffen mit einem fremden Gameten hier des fremden Spermiums ausreicht, um jeweils beim einzelnen Spermium die Befruchtungsreaktion auszulösen.

Laut Elisabeth Lloyd bzw. Donald Symons ist der Orgasmus der Frau keine Evolutionäre Anpassung , sondern ein evolutionäres Nebenprodukt, ähnlich der männlichen Brustwarze.

Dafür spreche laut Lloyd die Tatsache, dass keine Korrelation zwischen weiblichen Orgasmen und Fertilität oder Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs besteht.

Auch die Aufrechterhaltung anderer Theorien sei durch empirische Erkenntnisse nicht gerechtfertigt. Zudem haben etwa ein Drittel der Frauen selten oder nie einen Orgasmus.

Eine veröffentlichte umfassende Literaturrecherche konnte die Hypothese, dass der weibliche Orgasmus den Spermientransport fördere, nicht bestätigen.

Im Tierreich kommt es bei verschiedenen Arten zur Harem sbildung, bei der ein vorherrschendes Männchen Silberrücken etc.

Der Kopulationsvorgang dieser Leittiere ist zeitintensiver und dauert länger an bei Schimpansen beobachtet von Jane Goodall [8].

Ein starkes Männchen bietet Schutz und hilft zu überleben. Andere Männchen sind dann gezwungen, allein oder in Junggesellen-Horden das Terrain zu bevölkern, [8] wobei generell Kohortenbildung Gruppenbildung bei der Jagd und Futtersuche eher zum Erfolg führt.

Da alle Varianten Haremswächter mit verzögertem Samenerguss, bindungswillige Weibchen und schneller Liebhaber zu Nachkommen führten, hätten sie sich evolutionär erhalten.

Gemeinsame angenehme intime Erlebnisse begünstigen eine partnerschaftliche Bindung, weil sie zur Wiederholung einladen und Vertrauen sowie Empathie voraussetzen und verstärken.

Die mannigfaltigen Möglichkeiten, mit denen Menschen einen Orgasmus erreichen können, und die damit verbundenen Erlebnismöglichkeiten, fordern eine wichtige typisch menschliche Eigenschaft heraus: die Kreativität.

Sie ermöglicht dem Menschen die Erweiterung seiner Grenzen und fordert vielfältige und intensivierte Erlebnismöglichkeiten heraus.

Aus Sicht der Evolutionsbiologie ist der Orgasmus daher ein wichtiges Selektionsinstrument , durch das die Kreativität als eine empathische Leistung schon früh mit der Partnerbindung belohnt wurde.

Die Partnerbindung ihrerseits begünstigt durch die umstandslosere Möglichkeit zum wiederholten Geschlechtsverkehr die Fortpflanzung und stellte zudem eine geeignete Basis dar, um den Nachwuchs optimal zu versorgen, zu schützen und zu erziehen.

In diesem Zusammenhang betrachten Anthropologen auch die durchschnittlich längere Vorlaufzeit des Orgasmus der Frau als ein wichtiges Selektionsinstrument für die Partnerwahl : Indem sich der Partner um die sexuelle Befriedigung der Frau bemühe, zeige er wertvolle Eigenschaften wie Empathie, Leistungsbereitschaft und Geduld , die von wesentlicher Bedeutung für eine Bindung und zur gemeinsamen Aufzucht von Kindern seien.

Männer wie Frauen haben individuelle Vorlieben hinsichtlich sexueller Stimulationen und können auf verschiedene Weisen Orgasmen erleben.

Laut Angaben einiger Wissenschaftler besteht ein Zusammenhang zwischen weiblicher wie männlicher Orgasmusfähigkeit, auch der männlichen Potenz und einer gut trainierten Beckenbodenmuskulatur , insbesondere des PC-Muskels.

Studien zeigen, dass sich bei beiden Geschlechtern nach dem Orgasmus eine erhöhte Anzahl von Immunglobulinen in Blut und Speichel nachweisen lässt möglicherweise um Fremdkeimen von einem etwaigen Partner zu begegnen , zudem führe er durch die Ausschüttung des Hormons Oxytocin zu einem tieferen Nachtschlaf und allgemein zu einer vermehrten Entspannung , was die Regeneration des Körpers erhöhe und dem Altern entgegenwirke.

Deutliche Unterschiede zeigten sich jedoch hinsichtlich der Wirkung auf die körperliche Kondition : Während sich der Orgasmus bei der Frau durch eine erhöhte Testosteronausschüttung positiv auf die Fitness auswirke, drossele er beim Mann hingegen den Spiegel dieses Leistungshormons, was zu einem kurzfristigen Abfall der sportlichen Leistungsfähigkeit führe.

Anstatt mit einer Ejakulation kann der Höhepunkt bei manchen Männern mit der so genannten Injakulation verbunden sein, die sich als sexuelle Kunstform bereits in den altchinesischen Schriften des Daoismus findet und in unserer Zeit als Methode zum Erreichen männlicher multipler Orgasmen propagiert wird.

Vor der Pubertät und der in ihrem Verlauf verbundenen Erreichung der Geschlechtsreife erleben die Mehrzahl der Jungen den so genannten trockenen Orgasmus , einen Orgasmus zwar mit rhythmischen Muskelkontraktionen der Genitalgänge, aber ohne tatsächlicher Ejakulation im Sinne von Ausscheidung eines Ergusses ohne Samen.

Trockene Orgasmen sind auch Männern möglich, die sich einer Prostatektomie unterzogen haben. Im Unterschied zu vielen Frauen können die meisten Männer beim Vaginalverkehr ohne explizite zusätzliche Stimulationen einen Orgasmus erleben.

Um durch eine penile Penetration während des Vaginalverkehrs eine Stimulation der intravaginalen, erogenen Zonen zu erreichen, ist zum einen ein entsprechendes sexuelles Erregungsniveau bei der Frau nötig und zum anderen ist die Eindringtiefe bzw.

Männer brauchen oftmals eine längere Erholungsphase als Frauen, um die sexuelle Spannung für einen weiteren Orgasmus aufzubauen, während manche Frauen zu multiplen Orgasmen fähig sind.

Durch ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich sollen laut Anweisungen in unterschiedlichen Ratgebern auch Männer die Fähigkeit steigern oder erlangen können, mehrere Höhepunkte in kurzen Abständen hintereinander zu erleben.

Die zunächst kurzen Erholungspausen würden dabei von Höhepunkt zu Höhepunkt immer länger, was beim multiplen Orgasmus der Frauen nicht zutreffen muss.

Schon Erwin J. Im deutschsprachigen Raum wird nur der Hamburger Professor für Männergesundheit Frank Sommer als entsprechend kompetent benannt.

Bei einem wiederholten Samenerguss verringert sich die Menge des Ejakulats des Spermas , da die akzessorischen Geschlechtsdrüsen nur eine stetig verringerte Menge Sekret nachliefern können, auch die Hoden brauchen eine gewisse Zeit, um erneut Spermien und den dazugehörigen Sekretanteil zu produzieren.

Für diese Vorgänge wird normalerweise eine gewisse Erholungsphase benötigt, die so genannte Refraktärphase. Manche Männer können durch eine rektale Stimulation der Prostata einen Orgasmus erleben, der sich in der Art des Erlebens von einem Orgasmus, der durch die Reizung des Penis hervorgerufen wird, unterscheidet.

Der männliche Orgasmus geht in der Regel mit dem Reflex zur Ejakulation einher. Wurde nach Masters und Johnson der männliche Orgasmus noch mit der Ejakulation gleichgesetzt, so gilt heute als erwiesen, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche neurophysiologische Vorgänge handelt, die zwar meistens, jedoch nicht immer parallel ablaufen.

Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und die Spermamenge nichts über den Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die Ejakulation höchsten sexuellen Genuss und Befriedigung erlangen.

In diesem Kontext wird die Orgasmusfähigkeit des Mannes vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen gemessen.

Durch die Kontrolle der Ejakulation durch Anspannung des Musculus pubococcygeus wird es jedoch möglich, einen Orgasmus ohne Ejakulation zu erleben. Das Erlernen der Technik erfordere einige Übung.

Darüber hinaus geht der Orgasmus angeblich nicht mit einer Refraktärphase , also einem Nachlassen der Lust sowie der Erektionsfähigkeit einher.

Somit soll das Liebesspiel beliebig lang fortgesetzt werden und ein Mann mehrere Orgasmen hintereinander erleben können.

Auch Teile der heute im Westen populären altindischen Schriften des Kamasutras zeugen bereits von einer frühen Auseinandersetzung mit Techniken, die eine Steigerung des sexuellen Genusses erzielen sollen, überdies setzen sie einen bemerkenswerten Kontrapunkt zum heute in Indien verbreiteten eher prüden Umgang mit der Sexualität.

In Hinduismus und Buddhismus steht jedoch nicht die Verstärkung des sexuellen Lusterlebnisses im Mittelpunkt, sie ist lediglich ein Nebenprodukt der spirituellen Handlung.

Nach Auffassung einzelner Tantriker handelt es sich bei dieser Erfahrung um ein besonderes Samadhi , das durch andere Meditationsmethoden nicht oder nur wesentlich schwieriger erreichbar ist.

Die Bereitschaft zur Selbstaufgabe begünstigt hierbei vermutlich die Erlebnistiefe — und umgekehrt. Diese Auffassung wird in moderner Form von Mantak Chia vertreten.

Die Übersetzung fernöstlicher Begriffe und Vorstellungen in rational-wissenschaftliche Terminologie ist jedoch meist problematisch. Den lusterhaltenden Effekt Daoismus mit der in Prostata und Samenblase verbleibenden Samenflüssigkeit erklären zu wollen, ist aus wissenschaftlicher Sicht unangebracht.

Lediglich das Sperma wird nicht sofort ausgeschieden. Da es klare Hinweise darauf gibt, dass solche hormonelle Veränderungen beim Mann die Refraktärphase verursachen, ist aus Sicht der medizinischen Wissenschaft durch eine Injakulation keine Verhinderung der Refraktärphase erreichbar und damit ein lust- und erektionserhaltender Effekt fragwürdig.

Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu.

Innerhalb des zentralen Nervensystems werden spezifische neuronale Strukturen im Hypothalamus , Hippokampus und dem limbischem System aktiviert.

Die sexuelle Erregung bzw. Diese bewirken eine Relaxation der glatten Muskulatur und damit eine Steigerung der Durchblutung im Bereich des Genitales.

Daneben beeinflussen verschiedene Hormone langfristig die Sexualfunktion der Frau. Östrogene sind für die Erhaltung des Aufbaus der Vaginalschleimhaut sowie für die Sensibilität, Durchblutung und Lubrikation im Bereich des Genitale entscheidend.

Androgene wiederum steigern vorwiegend die sexuelle Libido , Begierde, Erregung , den Orgasmus und das allgemeine psycho-physische Wohlbefinden.

Die Scheidenwand weist in bestimmten Zonen vermehrt Sinnesrezeptoren auf; deshalb kommen viele Frauen zum Orgasmus, wenn diese bestimmten erogenen Regionen stimuliert werden.

Neben der extravaginal liegenden Klitoris sind es Regionen im Scheideninneren vgl. G-Punkt , A-Punkt u. Die Existenz von G- und A-Punkt als klar definierte Zentren ist wissenschaftlich nicht gesichert, eher handelt es sich um erogene Zonen.

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Ich bekomme schon Depressionen, wenn ich am Morgen in den Spiegel schaue, aber mir beim Sex noch selber spiegelbildlich in die Augen zu schauen; ich wäre eher nah an Depressionen, und wenn ich dann auch noch beim Orgasmus mein verzerrtes und gequältes Gesicht anschaue, denke dann würde die Ejakulation auch ausbleiben, dazu bin ich wohl zu wenig Asexuell veranlagt.

Wir hatten immer einen Spiegel über dem Bett. Wenn man auf dem Rücken lag könnte man also sich sehen. Das hat was.

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Es müsse also Orgasmusgerechtigkeit orgasm equality herrschen. Laut aktueller Studien, die auf der Webseite zitiert werden, kämen Frauen beim Sex noch immer nur halb so oft zum Höhepunkt, wie ihr Partner.

Vor allem dem klitoralen Orgasmus wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. Bei den meisten medialen Darstellungen von Sex erleben Frauen durch Geschlechtsverkehr die unglaublichsten Orgasmen.

Viele Männer sind nicht zuletzt deshalb der Meinung, ihre Partnerin würde hauptsächlich durch vaginale Penetration zum Höhepunkt kommen.

Mit dieser falschen Vorstellungen möchten die Initiatoren nun mithilfe ihres Kunst-Projektes aufräumen. Folgen Sie News. Pornfilmfestival Berlin Orgasmus der Frau.

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